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2013 - Alle Lust will Ewigkeit

Kerzenschein und kalte Platte inkl

schaurig schöne Liederabende im Tröckneturm St.Gallen | Premiere 31 Dez 2012

Das Stück

Drei Frauen, in der Blüte ihrer Jugend, verfolgen eine merkwürdige Neigung: Mit Liedern von Pergolesi bis Meredith Monk, von Bach und Schubert bis zu Kate Bush und Nina Hagen feiern sie den Tod als seltsam sinnenfrohes Fest, träumen und spielen ihn herbei: Denn alle Lust will Ewigkeit (Gedicht von F.Nietzsche). So jung sie auch sind, wirken die drei befremdlichen Damen wie Wiedergängerinnen, die offenbar schon alles mitgemacht haben.

Das Kompositionsprinzip des Abends beruht auf Parodie und Travestie, auf dem zündenden Zusammenprall von abgründigem Sentiment und leichtfertigem Witz, von verrutschten Opern-Klischees und hoher musikalischer Perfektion. Nun kommt der Liederabend nach Stationen in Dresden, Hamburg, München und bei den Salzburger Festspielen in einer neuen frischen Inszenierung nach St.Gallen, in den historischen Tröckneturm.

Der Autor

Franz Wittenbrink wirkte als Komponist, Dirigent und Musikalischer Leiter am Theater Mannheim sowie am Schauspielhaus in Hamburg. Mitte der 90er Jahre entwickelte er den Wittenbrink-Liederabend. Es sind Musiktheater-Stücke mit charakteristischen Rollen für sanges-freudige und starke Schauspiel-Ensembles, die musikalisch von Mozart bis Hardrock überzeugen.

Inszenierung im Tröckneturm

Das Kompositionsprinzip des Abends beruht auf Parodie und Travestie, auf dem zündenden Zusammenprall von abgründigem Sentiment und leichtfertigem Witz, von verrutschten Opern-Klischees und hoher musikalischer Perfektion. Nun kommt der Liederabend nach Stationen in Dresden, Hamburg, München und bei den Salzburger Festspielen in einer neuen frischen Inszenierung nach St.Gallen, in den historischen Tröckneturm.

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